CDs mit Bach-Preisträgern bei GENUIN classics

Sonderpreis von GENUIN classics

Das Leipziger Plattenlabel GENUIN classics vergibt seit 2008 einen Sonderpreis an einen der ersten Preisträger – die Produktion einer CD, die zugleich meist die Debüt-CD der Künstler ist. Der Bach-Wettbewerb bedankt sich für diese Unterstützung. Eine Übersicht zur »Edition Bach-Wettbewerb« finden Sie unten und auf der Webseite von GENUIN classics.

 

Vor kurzem erschien die folgende CD:

Violoncello Italiano

Werke von J. M. Dall’Abaco, L. Dallapiccola, L. Boccherini und C. A. Piatti
Paolo Bonomini, Violoncello (Bach-Preisträger 2016)

GEN 17468 6.2017

 

 

Varietas

Werke von Georg Friedrich Händel, Dieterich Buxtehude, Georg Böhm, Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann, Johann Mattheson und Carl Philipp Emanuel Bach
Jean-Christophe Dijoux, Cembalo (Bach-Preisträger 2014)

GEN 16420  6.2016

»Der Cembalist Jean-Christophe Dijoux konnte seiner bereits eindrucksvollen Wettbewerbsbiografie 2014 den Ersten Preis des Leipziger Bach-Wettbewerbs hinzufügen, und diese CD des Leipziger Labels GENUIN macht die Entscheidung ohne Weiteres begreiflich. ... Klangsucht – die selber süchtig macht.« (Besprechung im Fono Forum von Friedrich Sprondel, Dezember 2016)


»Dijoux kann nämlich auf dem Cembalo singen und er kann ihm die dramatischsten Klänge entlocken.« (CD-Tipp von Lotte Thaler auf SWR2 vom 13.7.2016)

»... Wechselspiel von Komposition und Improvisation bzw. Eigenschöpfung durch den Ausführenden, wie es in der Barockzeit übliche Praxis war (...) Jean-Christophe Dijoux kann es!« (Besprechung im SWR2 von Bettina Winkler, 30.6.2016)

»This is an excellent interpretation from a young prodigy who could well become a great master.« (Rezension von Hajime Teranishi im Record Geijutsu Magazine, Juli 2016)

American Record Guide
»... it’s easy to hear in this debut album why his artistry earned a prize. Dijoux has tremendous control of time, both in his phrasing and in the subtle art of not playing the notes together. His expressivity is impressive, too. He keeps the music interesting and makes it his own.« (Rezension von Bradley Lehman im American Record Guide)

 

 

Bach und B-A-C-H

Werke von Jan Pieterszoon Sweelinck, Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und Jan Esra Kuhl
Johannes Lang, Orgel (Bach-Preisträger 2012)

GEN 14324  9.2014

 

»Ausnahme-Erscheinung auf dem CD-Markt (...) zupackende Musikalität und differenzierte Artikulation« (Rezension im Orgelmagazin Ars Organi, Dezember 2014)


»Johannes Lang musiziert stets ebenso virtuos wie durchdacht, ausgesprochen klar strukturiert und sorgsam im Umgang mit dem jeweiligen musikalischen Material. Seine Interpretationen wirken wunderbar lebendig und von Musizierlust getragen, kraftvoll und beseelt zugleich. Organisten dieser Klasse sind rar; auf die nächsten Aufnahmen es jungen Musikers darf man daher gespannt sein.« (Rezension im Klassikblog Ouverture, Dezember 2014)
 

 

Evgeny Sviridov

Sonaten von Johann Sebastian Bach und Heinrich Ignaz Franz von Biber
Evgeny Sviridov, Violine (Bach-Preisträger 2010)
Zita Mikijanska, Cembalo

GEN 11207  6.2011

 

»Seine Interpretation ist ein Ereignis. Da ist nicht ein Bogenstrich unkontrolliert oder unreflektiert. Jeder Akzent, jede Klangfarbe erweist sich als wohlüberlegt und präzise gesetzt.« (Rezension im Klassik-Blog Ouverture, Juli 2011)

»Without the knowlegde of his mentors, he entered the 2010 Bach Competition in Leipzig and won. Listening to the CD, it is easy to understand why.« (Review in the magazine »Early Music Review«, October 2011)
 

 

 

Suiten für Cembalo von Louis Couperin

Francesco Corti, Cembalo (Bach-Preisträger 2006)

GEN 87090  6.2007

 

»Dass Corti ein versierter, stilsicherer, auch technisch souveräner Musiker ist, wird bereits nach wenigen Takten klar. Sein Spiel ist klar strukturiert, originell in den improvisationsartigen Préludes, und auch die ausgewogene, brillante Klangaufnahme verleiht der Aufnahme einen ›noblen‹ Charakter.« (Deutschlandfunk. Die Neue Platte)


»... the performance is very enjoyable and filled with youthful exuberance.« (Early Music 11/2008)

»... eine ausgezeichnete Gelegenheit für den jungen Musiker, sein Können zu präsentieren.« (SWR 2, September 2008)

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